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Andrea Wojtynek

Autorin - Kurzprosa und Gedichte Andrea Wojtynek, Autorin geb. 10.03.1951 Diplomwirtschaftlerin verheiratet, zwei Kinder lebt seit 1994 in Schönwalde

Kontaktdaten:

Andrea Wojtynek

Ahornallee 30

14621 Schönwalde-Glien

E-Mail:

akwojtynek@t-online.de

Meine „Laufbahn“ als Autorin begann spät und zwar im Jahre 2008 mit der Herausgabe eines kleinen Bändchens mit Kurzprosa und Gedichten. Zu dieser Zeit ging ich noch der profanen Tätigkeit einer Angestellten im kaufmännischen Bereich nach. Das lieferte mir allerdings auch nicht selten den Stoff für meine Kurzgeschichten und Gedichte. Ich bin eine Erzählerin von Alltagsgeschichten, ob nun gereimt oder ungereimt. Und ich liebe die oft überraschende Pointe. Dem Band „Ich schaue auf den Zeitenlauf und mache meinen Reim darauf“ folgte 2010 „Das Eigentliche – ist die Liebe“, wiederum Kurzprosa und Gedichte. 2012 erschien der Episoden- und Tagebuchroman „Barfuß in Russland“. Gleichzeitig führte ich zahlreiche Lesungen in Berlin und Umland durch und schuf mir eine, wenn auch nur sehr kleine, Fangemeinde. Zwei meiner Kurzgeschichten sind in den Anthologien „Trockengebiete“ und „Dinge, die des Nachts poltern“ erschienen, herausgegeben vom Projekteverlag Halle, in dem auch meine Bücher gedruckt wurden. Der Verlag existiert nicht mehr, die Bücher sind vergriffen, kursieren aber teilweise noch im Netz und sind dadurch unbeabsichtigt zu „Raritäten“ geworden. Nach längerer schöpferischer Pause ist im Januar 2017 der Gedichtband "Die Welt steht Kopf" und im Februar 2017 ein Büchlein mit fünfzehn Kurzgeschichten unter dem Titel "Risikolebensversicherung und andere mörderische Geschichten" in Druck gegangen, die ich zum Tag des Offenen Ateliers am 06.Mai 2017 vorstellen werde. Beide Bücher werden bei Autorenlesungen und über die Kunstfraktion 16 erhältlich sein. Pünktlich zum Jahresende 2017 habe ich einen weiteren Band mit Kurzprosa und Gedichten unter dem Titel "Wie bestellt man Pernod auf Französisch?" fertiggestellt und freue mich darauf, auch diesen einer geneigten Leserschar im Jahre 2018 vorstellen zu können. Um das geschriebene Wort zum gelesenen, gesprochenen und gehörten zu machen, werde ich auch weiterhin gern mit Lesungen an die Öffentlichkeit treten. Meine Geschichten und Gedichte sind wie Kinder, die in die Welt hinaus wollen.
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